So finden Sie heraus, welchen Prozessor Sie haben

Bevor Sie Software für Ihren Geschäftscomputer kaufen, sollten Sie wissen, wie schnell Ihr Computer ist. Der Prozessor (oder CPU) ist eine der wichtigsten Komponenten Ihres Computers; er bestimmt u. a. die Prozessorgeschwindigkeit und die Art der ausgeführten Software. Es gibt verschiedene Arten von Prozessoren, und viele Hersteller produzieren sie. Weitere Informationen über Ihren Prozessor erhalten Sie, wenn Sie in Windows nachsehen.

Was ist mein Prozessor?

Viele Geschäftsanwender klicken auf ihren Computern herum, ohne zu wissen, welche geheimnisvollen Prozessorchips darin stecken. Die Kenntnis des Prozessortyps kann jedoch in vielen Situationen hilfreich sein. Wenn Sie beispielsweise Software kaufen, müssen Sie den Prozessortyp mit den Systemanforderungen des Softwareherstellers vergleichen, um sicherzustellen, dass Ihr Computer das Programm verarbeiten kann. Der Prozessortyp kann auch benötigt werden, wenn Sie Ihren PC aufrüsten oder eine Störung diagnostizieren wollen.

Fenster Einstellungen öffnen
Klicken Sie in Windows 10 auf die Schaltfläche „Start“ und dann auf „Einstellungen“. Bei älteren PCs klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“ und dann auf „Systemsteuerung“. Suchen Sie die Systemsteuerung für System und Sicherheit, und klicken Sie darauf.

Fenster „Systemübersicht“ öffnen
In Windows 10 klicken Sie auf System und dann auf Info. Auf älteren Computern klicken Sie auf System oder Systemzusammenfassung, um Informationen über Ihren Computer im rechten Fensterbereich anzuzeigen.

Prozessorinformationen suchen

Überprüfen Sie die Informationen, die neben dem Wort „Prozessor“ angezeigt werden, um Informationen über Ihren Prozessor zu finden. Sie sehen Informationen wie den Hersteller (z. B. Intel, ARM oder AMD), die Geschwindigkeit (z. B. 2,6 GHz) und die Anzahl der Kerne.

Gut zu wissen
Das Systeminformationsfenster ist nützlich, um zusätzliche Informationen über die Hardware und Software Ihres Computers zu erhalten. Klicken Sie z. B. auf Softwareumgebung, und je nach Umgebung sehen Sie möglicherweise Unterkategorien wie „Systemtreiber“, „Netzwerkverbindungen“ und „Startprogramme“. Wenn Sie z. B. auf „Startprogramme“ klicken, sehen Sie eine Liste aller Programme, die beim Starten von Windows gestartet werden.

Bei der Installation von Windows wird Ihrem PC ein Windows-Erfahrungsindex zugewiesen. Dabei handelt es sich um eine Zahl, die die Fähigkeiten von Computerkomponenten wie Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Prozessor misst. Zeigen Sie den Wert Ihres Computers an, indem Sie auf Start klicken, auf Systemsteuerung klicken und dann im Feld Programme und Dateien suchen den Begriff Leistungsinformationen und -tools eingeben. Klicken Sie auf Leistungsinformationen und -tools, um den Basiswert des Windows-Leistungsindex für Ihren Computer anzuzeigen.